Liebe Leser,
auf dieser Seite haben wir für Sie eine Auswahl an interessanten und spannenden Artikel aus dem Magazin "denkbar anders" zusammengestellt. Wenn Sie die komplette Ausgabe als PDF-Dokument herunterladen möchten, brauchen Sie nur auf das entsprechende Titelblick klicken.
Wir wünschen Ihnen ein besonderes Lesevergnügen.
Ausgabe 1/09 Ausgabe 2/09 Ausgabe 3/09 Ausgabe 4/09
Ausgabe 1 - 2009
Krabat - oder die Sehnsucht nach der Macht und die größere Sehnsucht
nach dem Leben
Von Ursula Hellert
Wenn Sie „Krabat" verschenken wollen, kaufen Sie am besten
zwei Exemplare und behalten eines selbst. „Krabat" gehört zu den Büchern, die man
braucht fürs Leben. In dieser Geschichte erfährt man alles Wichtige über die
Macht und die Liebe, über das Leben und die Gemeinschaft. weiterlesen...
Den Klimawandel nicht vergessen!
Von Sigmar Gabriel
Die Krise auf den internationalen Finanzmärkten hat Deutschland erreicht. Schon lange beschränken sich die Hiobsbotschaften auch hierzulande nicht mehr auf den Finanz- und Bankensektor. Einige Wochen konnten wir uns in Sicherheit wiegen: Die Milliardensummen, die bei hochspekulativen Finanztransaktionen verbrannt wurden, schienen virtuell. weiterlesen...
Verantwortung für die Zukunft der Menschheit
Von Frank Gottsand-Groß
Die Zukunft der Menschheit ist nicht ein für alle Mal festgelegt. Jeder Einzelne kann etwas zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen.“ Diese Aussage traf zwar den Nerv der Forderungen vieler Studenten im Jahre 1968. Der Umbruch in diesem Jahr und die damit zusammenhängenden Unruhen in den westlichen Industrieländern ließen die Aussage von Menschen, die den Club of Rome (COR) gründeten, in den Hintergrund treten. weiterlesen...
Auf Kooperation programmiert
Von Ursula Hellert
Jesper Juul ist der erste Beitrag gewidmet in der denkbar-anders-Reihe über Erziehung. Also eigentlich einem Klassiker. Jesper Juul passt nicht so recht in das Bild der Ratgeber, die heute gefragt sind. Gefragt ist alles, was damit zu tun hat, wie Eltern lernen, ihren Kindern Grenzen zu setzen. weiterlesen...
Das unnormale Gartentor
Von Dr. Christian Gaedt
Angenommen, sie begegneten während eines Einkaufsbummels durch die Braunschweiger Innenstadt einem Mitbürger, der rückwärts geht. Was würden sie denken? Was würden sie tun? Oder Sie sähen jemanden, der nach jeweils drei Schritten sich einmal im Kreise dreht. Das würde ihnen zumindest auffallen. Wie würden sie reagieren? weiterlesen...
Die Heiligen unserer Tage
Von Udo Röhl
Werte und tugendhaftes Verhalten sind nicht weit voneinander entfernt. Doch uns Menschen fällt es schwer, sich immer richtig, tugendhaft und werteorientiert zu verhalten. Es ist nicht einfach, dem frevlerischen Treiben mit „philosophischer Seelenruh“ zuzusehen, ohne sich mitten hineinzubegeben. Es gehört viel Mut und Kraft dazu, gegen den Strom zu schwimmen, sich eben nicht konform zu verhalten. Noch schwieriger ist es, gegen den Strom zu schwimmen und sein Leben Anderen zu widmen. weiterlesen...
„Ich bin ein Bauchmensch“
Interview mit Schauspieler Felix Lohrengel
Von Frank Gottsand-Groß
„Dunkle Seiten musste ich spielen. Jahrelang bewährte Muster wurden mir abtrainiert. Der alte Felix entfernte sich immer mehr von dem Neuen. Ich war verzweifelt. Kannte mich in Teilen nicht mehr. Oft dachte ich: Was soll die Strenge. Ich will das nicht. Ich will mich nicht verbiegen lassen. Ich halte das nicht aus!“ weiterlesen...
Der Erwachsene nennt sein Herrschen Erziehung
Von Ursula Hellert
Seit drei Jahren berichten die Medien zunehmend von den unglaublichen Zuständen in der deutschen Heimpädagogik der 50er und 60er Jahre. Thema ist ganz allgemein die Heimpädagogik in Deutschland, ohne Unterschied des Trägers. Die Problematik ist aus katholischen Heimen in Irland und anderen europäischen Ländern bekannt. Aber bleiben wir bei dem, was vor unserer Haustür geschieht. weiterlesen...
In der Krise liegt die Chance
Von Dr.Wionfried Polte
Die politische Diskussion der letzten Jahre verlief angesichts der ungelösten globalen Herausforderungen einer verstärkten Armutsreduzierung in den Entwicklungsländern sowie der breiten Verankerung eines nachhaltigen Umweltschutzes in der Gesellschaft erstaunlich moderat. Es schien fast so, als solle der allgemeine Konsens der Akzeptanz eines hohen Lebensstandards in den Industrieländern nicht durch ein schlechtes Gewissen grundlegend gestört werden. weiterlesen...
Der unverzichtbare Teddybär
Von Ursula Hellert
„Guten morgen.“
Wir mögen es, so begrüßt zu werden, und wir mögen es gar nicht, wenn ein Kollege ein ausgesprochener Begrüßungsmuffel ist. Oder – um es näher an unseren alltag zu rücken – wenn unsere Kinder zwischen 12 und 16 sich ohne ein Wort an den Frühstückstisch fläzen oder genauso ohne einen Gruß an den Lehrkräften vorbei gehen. weiterlesen...
Ein Leben ohne Warenhäuser
Von Prof. Dr. Günter Faltin
Bei der Bewältigung der aktuellen Krise und in der damit einhergehen Diskussion über drohende arbeitsplatzverluste – etwa bei den Warenhäusern – werden bisher ausschließlich konventionelle Konzepte diskutiert. Vor allem der ruf nach Subventionen ist laut. Dabei droht Deutschland schon jetzt im Subventionssumpf zu versinken. weiterlesen...
Eine Schöpfungsgeschichte
VonUwe Herrmann
Ron war geistig behindert und blind. Ich hatte diesen Jungen in der Kunsttherapie fünf Jahre lang durch seine schwere seelische Krise begleitet. Immer wieder hatte Ron sich selbst verletzt und oft daran gedacht, sich zu töten. aber mittlerweile hatte sich vieles verändert. rons angriffe gegen sich selbst und andere menschen waren verschwunden, seine sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten waren deutlich gewachsen. weiterlesen...
Von der Versöhnung in unseren Schulbüchern
Von Frank Gottsand-Groß
Jeder Baum braucht Wurzeln. Zur ernährung, zum festen Halt. Folgen wir Saint-exupèry’s aussage, können wir Kinder durchaus als Wurzeln des Friedens sehen. Was aber passiert, wenn diese Wurzeln falsch ernährt werden? Was passiert, wenn Kinder von der ersten Klasse an in ihren Geschichtsbüchern mit staatlich gelenkten, einseitigen Sichtweisen, konfrontiert werden? Schulbücher können: Bestenfalls zur Völkerverständigung beitragen; sie können aber auch Vorurteile, Freund- und Feindbilder bedienen. weiterlesen...
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