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17.09.2010 - CJD Braunschweig
Stress am Flugsimulator
In einer kurzen Einführung stelle Anke Kovar das DLR und seine Einrichtungen vor. Insgesamt sind beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, kurz DLR, 6500 Mitarbeiter in 29 Forschungsinstituten (in 13 Standorten), beschäftigt.
In fünf Gruppen eingeteilt, bekamen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Themenfelder Fluglotsen, Flugsimulator, Piezobalken, Fahrerassistenz und Bahnsicherung.
Björn Gräfer (links) beschreibt die Anflugphase auf den Flughafen Braunschweig-Waggum.
Hierbei lernten die Jugendlichen, dass sich das DLR nicht nur mit Luft- und Raumfahrttechnik beschäftigt. Forschungsfelder in der Fahrzeug- und Bahntechnik gehören ebenso zu den interessanten Aufgaben des DLR.
Nach einer kurzen Einweisung bekamen die Jugendlichen aus dem CJD Braunschweig ein ungefähres Gefühl dafür, wie schwer es ist ein Flugzeug- oder einen Hubschrauber zu fliegen. Vielen von Ihnen war die Anstrengung ins Gesicht geschrieben, wenn die Maschine nicht so reagierte, wie sie es wollten.

Dr. Gudrun Klasmeyer erklärt den Schülerinnen die Funktionsweise des Fahrsimulators.
An einem Fahrsimulator wurde den Schülerinnen und Schülern demonstriert, wie viel Daten innerhalb weniger Minuten aufgezeichnet werden, um das Verhalten des Fahrers genau zu studieren.
Ein Tag im DLR_School_Lab gibt einen hervorragenden Überblick über die Möglichkeiten der vielfältigen Studiengänge, die im DLR Eingang finden.
Die Klasse 10g4 mit Lehrer Dr. Manfred Kasprzyk(zweiter von links)






